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Die andere Seite der Hoffnung – Regie: Aki Kaurismäki

Kino und Film
Die andere Seite der Hoffnung

Der junge Syrer Khaled immigriert in die finnische Hauptstadt Helsinki. Dort will er Asyl beantragen, hat aber keine allzu großen Erwartungen an seine Zukunft im Allgemeinen. Als sein Asylgesuch wie erwartet abgelehnt wird, reist Khaled nicht in seine kriegsgebeutelte Heimat zurück, sondern bleibt illegal in Finnland. Eines Tages trifft er auf den ehemaligen fliegenden Händler Wikström, der nun Besitzer eines Restaurants ist. Wikström stellt Khaled als Putzkraft an. Doch schon bald droht die Realität den beiden Männern einen Strich durch die Rechnung zu machen.

„Obwohl der Film eine Welt zeigt, die sich nur wenig von der düsteren Realität unterscheidet, ist er aufgrund des verschmitzten Humors stets vergnüglich, und nirgends mehr als während Kaurismäkis trockener Dialoge, die die vorzügliche Besetzung mit unaffektierter Souveränität vortragen.“ The Hollywood Reporter

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