Anzeige
Anzeige

Pralinen für den Himmelsgarten: Confiserie Storath spendet 2.000 Euro für die Sanierung der Kirche St. Michael

Bamberg News
Im Stiftsladen v.l.n.r. Martina Gut und Dr. Anna Scherbaum (VHS Bamberg Stadt), Claudia Schelbert (Stiftungsmanagement), Johannes Storath, Finanz- und Stiftungsreferent Bertram Felix und Kulturreferent Bürgermeister Dr. Christian Lange.

Naschen auf höchstem Niveau für den guten Zweck: Eine Spende in Höhe von 2.000 Euro überreichte am Montag, 27. März, der Chocolatier Johannes Storath für die Sanierung der Klosterkirche St. Michael. Das Geld stammt aus dem Verkaufserlös der Praline „Michaelsberger Engel“, die auf Anregung der VHS Bamberg Stadt speziell für das 1000-jährige Jubiläum der ehemaligen Klosteranlage Michaelsberg im Jahr 2015 kreiert worden war. Die symbolische Scheckübergabe an Finanz- und Stiftungsreferent Bertram Felix fand im Beisein von Kulturreferent Bürgermeister Dr. Christian Lange im Bamberger Stiftsladen auf dem Michaelsberg statt.

Die Praline konnte zum Verkaufsstart im Jubiläumsjahr zuerst von den Besuchern der Volkshochschule gekostet werden. Die Süßhol-Praline aus 38%-iger Herkunftsschokolade aus Costa Rica kam bei den „Naschkatzen“ gleich sehr gut an. Dies zeigt auch das stolze Verkaufsergebnis. Es flossen pro 100 Gramm Pralinen jeweils 1 Euro als Spende, insgesamt 1.440 Euro, an die Stiftung Weltkulturerbe Bamberg für die Sanierung der Kirche St. Michael. Die Confiserie Storath rundete den Spendenbetrag auf 2.000 Euro auf, wofür das städtische Stiftungsmanagement herzlichen Dank sagte.

Ausgewählte Produkte der Confiserie Storath mit Bezug zum Michaelsberg können weiterhin im Bamberger Stiftsladen in der ehemaligen Klosteranlage erworben werden, wenn dieser am Donnerstag, 13. April, seine Pforten wieder öffnet. Wegen der umfassenden Umbauarbeiten wird der Laden dann in der Saison 2017 vorübergehend im Erdgeschoss des sogenannten Pfortenflügels untergebracht sein (nach dem Toreingang linkerhand). Die Einnahmen aus dem Verkauf der süßen Köstlichkeiten fließen auch weiterhin in die Sanierung der Kirche St. Michael.  (PM)

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!

avatar
wpDiscuz
Zurück zum Seitenanfang