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Wunderkugel mit Schrottgeschichte: Künstler Ingo Siegismund schweißt Metallobjekt für die Wunderburg

Aktuelles
Ingo Siegismund

Eine ruhige Kugel schieben – das wird für Künstler Ingo Siegismund nicht möglich sein. Denn schon im nächsten Jahr zur Wunderburg-Kerwa soll sein tonnenschweres Kunstobjekt auf dem Platz vor dem Ulanenpark enthüllt werden. Seine „Wunderkugel“, zwei Meter im Durchmesser, soll anhand von verschweißten Schrottteilen die Geschichte dieses Stadtviertels und die Geschichte seiner Bewohner erzählen. Dafür müssen Bierhähne, Brenneisen, Messer, Hämmer, alte Backformen, Bügeleisen, Pflüge oder ein Reklameschild aus Emaille gebogen und bearbeitet werden. Der FN zeigte Siegismund, dass nicht nur die Erde, sondern auch die Wunderburg bald eine Kugel ist…

Den kompletten Artikel gibt’s in der FN-September-Ausgabe zu lesen!

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