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Käme Jesus heute in einem Flüchtlingsboot zur Welt? Interview mit Erzbischof Dr. Ludwig Schick über Ware und wahre Weihnachten

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Der Erzbischof hat mehr Sportabzeichen als Kreuze daheim“, wird im Dunstkreis des Doms nach ein paar Seidla zuviel gerne mal gelästert. Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt solcher bierseliger Aussagen nicht verifizieren lässt, gilt Dr. Ludwig Schick, Bambergs oberster Hirte, auch mit seinen 68 Jahren noch als Sportskanone. Die 3 000 Meter legt er in respektablen 17:22 Minuten zurück. Einen langen Atem braucht er auch für seinen Job. Da er unbequeme Worte nicht scheut, steht er öfters im Kreuzfeuer der Kritik. So stieß die Forderung des im Volksmund „Erdbeer-Schorsch“ genannten Erzbischofs, Gotteslästerung unter Strafe zu stellen, bei FDP, SPD und Grünen auf harsche Ablehnung. Und als Schick erklärte, dass die katholische Kirche einen mit demokratischer Mehrheit gewählten Moslem als Bundeskanzler akzeptieren würde, wurde er mit Hasstiraden und Morddrohungen überzogen. Auch im Interview mit der FN hatte der gebürtige Hesse klare Botschaften…

Den kompletten Artikel gibt’s in der FN-Dezember-Ausgabe zu lesen!

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