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Dunking schön! FN-Interview mit Brose Bamberg-Geschäftsführer Rolf Beyer über die 9. Meisterschaft und Planungen für die Zukunft

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vorne Michael Stoschek, Aufsichtsratsvorsitzender der Brose Bamberg, mit Daniel Theis (Brose Bamberg) Meisterpokal und Fabien Causeur (Brose Bamberg), Foto: Daniel Löb

„The same procedure as last year?“ „The same procedure as every year!“ Diese Sätze sollen angeblich in dem Kult-Sketch „Dinner for one“ fallen. Basketball-Fans wissen es besser: Diese Sätze beschreiben eine im deutschen Sport unglaubliche Erfolgsgeschichte: Zum neunten Mal in elf Jahren holte Brose Bamberg den Titel. Dem neunten Meistertitel haftet etwas Magisches, etwas Übernatürliches an: Obwohl die Bamberger Körbchenleger mehr Spiele machten, als gemeinhin ein Team Punkte in einem Match erzielt, schickten sie in den Playoffs mit neun Siegen hintereinander gleich drei frustierte Gegner auf die vereinseigene Psycho-Couch. In einer Zeit, wo man sich noch nicht einmal mehr auf die Sandkerwa verlassen kann, sind die Brose Bamberg-Meisterschaften das Verlässlichste, was die Stadt zu bieten hat. Die FN versuchte bei Geschäftsführer Rolf Beyer mit kritischen Distanz-Würfen zu punkten…

Den kompletten Artikel gibt’s in der FN-Juli-Ausgabe zu lesen!

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