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„Das Fremde als kulturelle Bereicherung!“ – Interview mit Nevfel Cumart, Bambergs Meisterdichter, über sein erstes politisches Buch

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Nevfel Cumart ist ein leiser Mensch, ohne jede Schärfe, mit einer jeden verzaubernden Samtstimme. Dennoch findet er überall Gehör – meist mit seinen nachdenklichen, zuweilen auch heiteren Gedichten, die um Gott, die Liebe, das Leben und die Welt kreisen. Der Bamberger zählt schon seit Jahren zu den besten deutschen Literaten, zahlreiche Auszeichnungen krönen sein unermüdliches Bestreben, zwischen Christentum und Islam Brücken zu bauen. Meist reichen ihm dafür in seinen Gedichtbänden wenige lyrische Zeilen. Nun hat Bambergs Meisterdichter zusammen mit dem Naturwissenschaftler Ulrich Waas ein geschichtlich-politisches Buch („Orient und Okzident – die andere Geschichte“) geschrieben, das neue, zuweilen auch überraschende Sichtweisen in einer überhitzten Debatte um Islam und Christentum zulässt. Die FN hockte sich mit ihm nicht auf einen Diwan, sondern auf eine Bierbank zum Gespräch…

Den kompletten Artikel gibt’s in der FN-September-Ausgabe zu lesen!

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1 Kommentar auf "„Das Fremde als kulturelle Bereicherung!“ – Interview mit Nevfel Cumart, Bambergs Meisterdichter, über sein erstes politisches Buch"

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Jason
Gast

Nevfel find ich gut. War schon an meiner Schule. Und ist wahrlich ein Meister seines Faches.

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