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Bamberg putzt sich raus: Büro für Nachhaltigkeit lädt am 18. September zu einer Müllsammelaktion ein

Aktuelles

Ob Zigarettenstummel, Plastiktüten, alte Zeitungen oder zerbrochene Glasflaschen: Müll findet sich in den Straßen und Grünanlagen Bambergs leider zu Hauf. Um das Müll-Problem mehr in den Fokus zu rücken und um sich für eine saubere Umwelt einzusetzen, wurde der World Cleanup Day ins Leben gerufen. Am 18. September befreien Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und der Welt Strände, Parks, Wälder, Flüsse und Straßen vom Abfall. So auch in Bamberg: Das Büro für Nachhaltigkeit lädt an diesem Tag unter dem Motto „Bamberg putzt sich raus“ zu einer großen Müllsammelaktion im Stadtgebiet ein und freut sich über alle Freiwilligen, die mitmachen wollen. Ob Gruppen oder Einzelpersonen, ob Kindergärten, Schulen, Vereine, kommunale Unternehmen oder lokale Firmen – alle können sich beim Bamberger Herbstputz engagieren.

Die Aktion wird dezentral organisiert, weshalb in den verschiedenen Ortsteilen Bambergs an den folgenden Plätzen Sammelstellen eingerichtet werden:

  • An der Breitenau bei den Glascontainern
  • Parkplatz Volkspark bei den Altkleidercontainern in der Pödeldorfer Straße
  • St.-Wolfgang-Platz bei den Altkleidercontainern
  • Am Leinritt am Kesselhaus an der Treppe
  • Parkplatz vor der Kaulbergschule bei den Glascontainern
  • Paradiesweg bei den Glascontainern

Bis 15 Uhr haben die Müllsammler:innen Gelegenheit, Bamberg wieder raus zu putzen. Dann werden die befüllten Müllsäcke von den Mitarbeitern der BSB an den jeweiligen Sammelstellen abgeholt und in das Müllheizkraftwerk gefahren.
Gruppen, die auch eine Müllsammelaktion an diesem Tag planen, sind gerne dazu aufgerufen sich unter nachhaltig@stadt.bamberg.de zu melden. Alle Informationen zur Sammelaktion befinden sich unter www.nachhaltigkeit.bamberg.de.

Übrigens: Allein im Jahr 2020 haben sich weltweit 11 Millionen Menschen in über 160 Ländern am World Cleanup Day beteiligt. „Wenn möglichst viele Bambergerinnen und Bamberger ihren Beitrag dazu leisten würden, dass sich die 11 Millionen-Marke toppen lässt, dann wäre das ein tolles Zeichen für mehr Umweltschutz“, betont Bürgermeister und Klimareferent Jonas Glüsenkamp.

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