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Ska und Reggae mit Yellow Cap, am 6. April im Sound-n-Arts

Veranstaltungstipps

Sie sind bereits seit mehr als 17 Jahren im Geschäft, brachten fünf Alben heraus und spielen Konzerte von Deutschland bis Brasilien: Die neun Musiker von Yellow Cap lassen sich von vielen Genres inspirieren, und auf das Ergebnis darf der Zuhörer sich freuen. Pünktlich vor dem Weihnachtsfest 2018 wurde das neue Album „Too fucked to go“ veröffentlicht. Die 14 Songs zeigen eine Rückbesinnung auf die Ursprünge des europäischen Ska in England auf, ohne die gewohnte Verspieltheit und Offenheit gegenüber anderen Musikstilen vermissen zu lassen. Der Sound ist rauh, echt – man hört, dass ein Großteil der Instrumente live und gemeinsam eingespielt wurde. -es-

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