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Werk ohne Autor – Regie: Florian Henckel von Donnersmarck

Kino und Film

Zu Zeiten der deutschen Teilung flüchtet der junge Künstler Kurt Barnert aus der DDR in die Bundesrepublik. Doch zu sehr plagen ihn seine Kindheits- und Jugendtraumata, die er während der Herrschaft der Nazis und der SED-Zeit erlitten hat. Dann lernt er die Studentin Elizabeth kennen, die er bald heiratet. Plötzlich gelingen ihm Bilder, mit denen er seine eigenen Erlebnisse verarbeitet und auch die einer ganzen Generation. Doch Kurts Glück wird durch das schwierige Verhältnis zu seinem Schwiegervater überschattet, der einige Schuld an den schwerwiegenden Ereignissen in Kurts Leben trägt. (ab 03.10. im Odeon)

„‚Kompromisslos ehrlich, kompromisslos spannend‘ beschreibt Florian Henckel von Donnersmarck seinen neuen Film […]. Eine große Bühne für einen groß angelegten Film, der sich auf die Suche nach der Essenz der Kunst begibt.“ Kino-Zeit

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