Kino und Film
… nähert sich dem musikalischen Genie jenseits des Geniekults: als Künstler zwischen Exil, Liebe, politischem Aufbruch und innerer Zerrissenheit. Erik Kulm verleiht Chopin faszinierende Vielschichtigkeit. Ein opulent inszeniertes Porträt über die Kraft der Musik – und ihre Fähigkeit, eine Epoche zu verändern. Paris, 1835: Chopin ist jung, berühmt und gefeiert – doch hinter dem Glanz kämpfen Heimweh und eine fragile Gesundheit gegen seinen unbedingten künstlerischen Willen. An der Seite der unangepassten Schriftstellerin George Sand erlebt er Leidenschaft, Inspiration und Krisen. Während sein Körper zunehmend versagt, findet Chopin in seiner Musik eine Freiheit, die ihrer Zeit voraus ist. (ab 22.10. im Lichtspiel)