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Was zum Denken und was zum Tanzen. Die Bamberger Liedermacher-JazzPunk Band Dr. Umwuchts Tanzpalast geht in die Beine, ins Hirn und auf die Straße

Aktuelles
Foto: Olga Seehafer

Kettenbrücke. Sonnenschein. Ein Saxophon kreischt. Ein Kind tanzt. Dr. Umwuchts Tanzpalast singen „Ich will kein Leistungsträger sein!“ und ernten Applaus von allen Seiten. Das Bamberger Sextett ist da, wo es am liebsten ist: auf der Straße, auf Augenhöhe und neuerdings auch auf Langspieltonträger. „Freizeit als Beruf“ heißt ihr erstes und damit nach eigener Aussage auch bestes Album, das sich mit Nachdruck zwischen den Uffta-Swing von La Brass Banda und den Akkustik-Rock von Annenmaykantereit in den deutschen Indie-Pop-Reigen drängt, ohne dabei den künstlerischen Anspruch an der Tür abzugeben. Die FN setzte sich mit Thomas (Gesang), Andi (Gitarre) und David (Schlagzeug) unter einen Baum im Hain und sinnierte über Schützenheime, Baggerfahrer und Kunst als Lebenskonzept…

Den kompletten Artikel gibt’s in der FN-Juni-Ausgabe zu lesen!

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