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Das „Bamberger Weihnachtskistla“ der Regionalkampagne von Stadt und Landkreis

Aktuelles
Beispielfoto „Bamberger Weihnachtskistla“: Produkte können abweichen. (Quelle: Landratsamt Bamberg)

Leckere, regionale Produkte im Schlemmerkistla, so kennen die meisten das Bamberger „Weihnachts-Schlemmerkistla“. Auch dieses Jahr bietet der Fachbereich „Nachhaltige Entwicklung“ des Landratsamtes Bamberg und das Agenda 2030-Büro im städtischen Umweltamt das „Kistla“ an, gefüllt mit leckeren regionalen und fairen Spezialitäten. Die im letzten Jahr schnell vergriffenen Schmankerl sind in diesem Jahr ab dem 25. November nur in der Lebenshilfe-Werkstatt GRÜNE OASE Ohmstraße 1 in limitierter Auflage (400 Stück) zum Preis von jeweils 25 Euro erhältlich.

Das optisch attraktiv gestaltete Geschenkkörbchen wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bamberger Lebenshilfe Werkstätten liebevoll gepackt und für den Verkauf vorbereitet. Für diejenigen, die noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk für einen lieben Menschen oder sich selbst sind, ist das „Weihnachts-Schlemmerkistla“ genau das Richtige. Neben Honig, Lebkuchen, Marmelade und Kümmelbratwurstgehäck in der Dose beinhaltet es auch eine Flasche des frisch gebrauten Landkreisbieres „36 Kreisla“. Ergänzt wird das Sortiment durch einen Apfelsecco, Eiernudeln, Glühweinsirup sowie einer fairen Vollmilch Weihnachts-schokolade. Bis auf die Schokolade stammen alle Produkte von regionalen Erzeugern, die Mitgliedsbetriebe der Regionalkampagne von Stadt und Landkreis Bamberg sind.

Neben der Fairtrade-Stadt Bamberg , die seit 2014 diesen Titel trägt, wurde das Label Anfang diesen Jahres auch dem Landkreis verliehen. Das Engagement für den Fairen Handel von Stadt und Land Bamberg spiegelt sich auch im Weihnachtskistla wieder, denn Käufer tun nicht nur Ihren Lieben etwas Gutes, sondern unterstützen die regionalen Anbieter, die Lebenshilfe in Bamberg und den fairen Handel.

In der Region Bamberg gibt es viele Spezialitäten aus heimischen Betrieben und Produkte von Direktvermarktern, Gärtnern, Bäckern, Metzgern und Brauereien vor Ort. Damit diese in Zukunft weiterhin angeboten werden können, gilt es, die Betriebe und damit die Region zu unterstützen und zu stärken. Das „Kistla“ kann aber noch mehr, es ist ebenfalls ein kleiner Beitrag zur fairen Entlohnung der Kakao-Produzentinnen und Produzenten in Ländern wie Ghana, der Elfenbeinküste oder der Dominikanischen Republik, ein Zeichen gegen Kinderarbeit und für mehr Gerechtigkeit weltweit.

Falls eine größere Menge der Schlemmerkistla benötigt wird, z.B. von Firmen, die ihren Mitarbeitern oder Kunden eine Freude machen wollen, empfiehlt es sich, telefonisch die Bestellung aufzugeben. Somit wird gewährleistet, dass die Produkte frisch verpackt und zeitgerecht zur Verfügung stehen.

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