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Klimawandel: Offener Brief eines Wissenschaftlers an Kanzlerin Merkel

Aus aller Welt
Foto: Eike-Klima-Energie.eu
Foto: Eike-Klima-Energie.eu

Über 280 Wissenschaftler und engagierte, kompetente Bürger fordern in einem offenen Brief an Physikerin und Bundeskanzlerin Dr. Angelika Merkel,  sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber zu verschließen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung abzulassen. Einer der Wissenschaftler ist Diplom-Geologe Prof. Dr. rer. nat. Friedrich-Karl Ewert, Präsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie.  Er hat den offenen Brief an Kanzlerin Merkel veröffentlicht, der wie folgt zitiert wird:

Betrifft: Klimawandel – ein offener Brief

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
aus der Geschichte können wir lernen, dass oft der Zeitgeist die Entwicklung der Gesellschaften bestimmt hat; mancher hatte schlimme oder gar schreckliche Auswirkungen. Die Geschichte lehrt uns auch, dass politisch Verantwortliche nicht selten verhängnisvolle Entscheidungen getroffen haben, weil sie inkompetenten oder ideologisierten Beratern gefolgt sind, und das nicht rechtzeitig erkannten. Außerdem lehrt uns die Evolution, dass die Entwicklung zwar viele Wege beschreitet, die meisten aber in Sackgassen enden.  Keine Epoche ist vor Wiederholungen gefeit.

Politiker suchen zu Beginn ihrer Laufbahn ein Thema, mit dem sie sich profilieren können. Als Umweltministerin haben Sie das verständlicherweise auch getan. Sie haben den Klimawandel entdeckt, und er wurde Ihnen zur Herzensangelegenheit. Dabei ist Ihnen ein folgenschwerer Fehler unterlaufen, was angesichts dieses Metiers gerade Ihnen als Physikerin nicht hätte passieren dürfen. Sie haben den Klimawandel als menschengemacht anerkannt und teure Strategien zur Vermeidung des sogenannten Treibhausgases CO2 als Handlungsmaxime verinnerlicht, ohne vorher in wirklich kontroversen Diskussionen prüfen zu lassen, ob auch die früheren Temperaturmessungen und viele weitere relevante Klimafakten diese Annahme überhaupt rechtfertigen. Tatsächlich tun sie es nicht!

Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre,  hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.

Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.

Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.

Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft  zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.

Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand  in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen.  Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber  berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.

Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr.rer.nat. Friedrich-Karl Ewert EIKE
Diplom-Geologe.  Universität. – GH –  Paderborn, Abt. Höxter (ret.)
Dr. Holger Thuß EIKE Präsident Europäisches Institut für Klima und Energie http://www.eike-klima-energie.eu/

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6 Kommentare auf "Klimawandel: Offener Brief eines Wissenschaftlers an Kanzlerin Merkel"

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H.Buhrmann
Gast
Frau Angelika Merkel hatte es sicher gut vor und kam bei der Klimakonferenz m.E.bei den vorwiegend afrikanischen Politikern als Frau,die besonders von der Physik versteht-wie sie es in der Uni der früheren DDR gelernt hat-nicht an.Sicherlich schade,aber auch verständlich .Am Fernseh hörte ich,der CO2-Gehalt würde für ein Ansteigen der Meere sorgen.Im nächsten Satz sprach man davon,dass für die Menschen auf der Erde nicht genug Wasser bliebe.Jetzt verstehe ich die Welt nicht mehr.Werden wir Otto-Normalverbraucher verdummdeubelt?Oder fällt dieser Widerspruch dem Hörer gar nicht mehr auf?So etwas geschah scon einmal im Grossdeutschen Reich.In Kopenhagen haben sich erst einmal die Politiker erholt,damit sie… mehr »
anonymer Volkswirt.
Gast

Feinstaubmessgeräte die jede Verunreinigung der Luft und nicht expliziet die vom Auto verursachte Verschmutzung messen. Umweltzonen wobei der Rußanteil gewisser Dieselfahrzeuge nicht einmal richtig beim TÜV gemessen wird und das Umrüsten meist teuer ist.
Strenge Auflagen mit speziellen Filtern für Industrieanlagen und Autos. Eine Regulierung des gesamten Automarktes in die Richtung der Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Da könnte man natürlich an eine Wirtschaftliche Verschwörung denken.
Der Kampf gegen abgasverpestete Innenstädte und Verschwendung von Resourcen ist mir recht.

Aber die Ausbeutung des Bürgers und Autofahrers mit Sinnlosen Regulierungen zum Schutz vor C02 und Klimaerwärmung halte ich schon lange für eine Unverschämtheit!

Pabloein stellt.
Gast

Das ist ja ganz toll dass Ihr so etwas einfach so mal hier r

jogä
Gast
und ihr glaubt immernoch die Lüge der „Klima-Lüge“…als hätte es keine Folgen massenhaft Regenwald plattzumachen, die Meere zu verschmutzen und Tonnen an Abgasen in die Luft zu pumpen….die „klima-lüge“ wird doch nur dazu benutzt, dass ihr alle ein reines gewissen haben könnt, damit ihr euch aus der Verantwortung ziehen könnt, wenn unsere Kinder in 50 Jahren einen unbewohnbaren Planeten vorfinden…“wir sind da net dran schuld, des is ganz normal“ jaja 🙂 echt schade und so Leute nennen sich dann „Wissenschaftler“. Es ist Mitte Mai und die Sonne scheint nicht. Kann mich nicht erinnern wann das das letzte mal so war….aber… mehr »
J. Porzel
Gast

@ H. Buhrmann – es ist gar kein Widerspruch. Man muß bloß kurz überlegen – kann man Meereswasser (d.h. Salzwasser) trinken? Nein. Das ist eben das Problem – die meisten Leute denken gar nicht nach.

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Gast

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