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	<title>FN-Magazin &#187; Kino</title>
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		<title>Das Konzert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Regie: Radu Mihaileanu
 Die moderne kapitalistische russische Gesellschaft prallt in „Das Konzert“ frontal auf den r&#252;ckw&#228;rtsgewandten Kommunismus. Der Dirigent Filipov (Aleksei Guskov) des ber&#252;hmten Bolschoi-Orchesters verliert in den 80er Jahren unter Breschnev seinen Job, weil er j&#252;dische Musiker besch&#228;ftigt. Fortan arbeitet er als Putzmann im Konzertsaal und findet eines Tages eine Einladung an sein fr&#252;heres [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/DasKonzert2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2204" title="DasKonzert2" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/DasKonzert2-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" /></a>Regie: Radu Mihaileanu<br />
 Die moderne kapitalistische russische Gesellschaft prallt in „Das Konzert“ frontal auf den r&#252;ckw&#228;rtsgewandten Kommunismus. Der Dirigent Filipov (Aleksei Guskov) des ber&#252;hmten Bolschoi-Orchesters verliert in den 80er Jahren unter Breschnev seinen Job, weil er j&#252;dische Musiker besch&#228;ftigt. Fortan arbeitet er als Putzmann im Konzertsaal und findet eines Tages eine Einladung an sein fr&#252;heres Orchester nach Paris. Filipov hat die fixe Idee, „seine“ Mannschaft zusammen zu trommeln und die Einladung auf eigene Faust anzunehmen. Doch das Vorhaben gestaltet sich schwieriger als gedacht&#8230; –sts–<br />
 <em>„Gekonnt vermengt Radu Mihaileanu burleske Kom&#246;die und tiefgreifendes Charakterdrama zu einem kurzweiligen Kinoerlebnis.“ Kino.de</em></p>

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		<title>Me too</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
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Regie: Antonio Naharro, Álvaro Pastor
 Was ist schon normal? Eine wahrlich ungew&#246;hnliche Liebesgeschichte beschriebt „Me too“. Daniel (Pablo Pineda) leidet am Down-Syndrom, schlie&#223;t trotz seines Handycaps ein Hochschulstudium ab und arbeitet in Sevilla als Sozialarbeiter. Dort verliebt er sich in seine attraktive Kollegin Laura (Lola Duenas). Langsam baut sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden auf. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/MeToo1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2198" title="MeToo1" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/MeToo1-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a>Regie: Antonio Naharro, Álvaro Pastor<br />
 Was ist schon normal? Eine wahrlich ungew&#246;hnliche Liebesgeschichte beschriebt „Me too“. Daniel (Pablo Pineda) leidet am Down-Syndrom, schlie&#223;t trotz seines Handycaps ein Hochschulstudium ab und arbeitet in Sevilla als Sozialarbeiter. Dort verliebt er sich in seine attraktive Kollegin Laura (Lola Duenas). Langsam baut sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden auf. Daniels und Lauras Umwelt reagiert mit Unverst&#228;ndnis und Abwehr. F&#252;r Daniel ist Laura &#252;berlebenswichtig, denn nur sie gibt ihm das Gef&#252;hl, normal zu sein&#8230; –sts–<br />
 <em>„Warmherzigkeit, Ehrlichkeit und tiefe Menschlichkeit und Respekt zeichnen diese spanische Produktion aus.“ Kino.de</em></p>

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		<title>Der kleine Nick</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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Regie: Laurent Tirard
 Ende der 50er Jahre als Comicfigur „Le Petit Nicolas“ geboren, erlebt „Der kleine Nick“ jetzt sein erstes Kinoabenteuer. Der lebensfrohe Junge (Maxime Godart) belauscht ein Gespr&#228;ch seiner Eltern und glaubt fortan, seine Mama w&#228;re schwanger. Dass ein kleines Geschwisterchen ihm den Rang abl&#228;uft muss dringend verhindert werden! Denn die Eltern werden keine [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/DerKleineNick2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2193" title="DerKleineNick2" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/DerKleineNick2-286x300.jpg" alt="" width="286" height="300" /></a>Regie: Laurent Tirard<br />
 Ende der 50er Jahre als Comicfigur „Le Petit Nicolas“ geboren, erlebt „Der kleine Nick“ jetzt sein erstes Kinoabenteuer. Der lebensfrohe Junge (Maxime Godart) belauscht ein Gespr&#228;ch seiner Eltern und glaubt fortan, seine Mama w&#228;re schwanger. Dass ein kleines Geschwisterchen ihm den Rang abl&#228;uft muss dringend verhindert werden! Denn die Eltern werden keine Zeit mehr f&#252;r Nick haben und ihn – im schlimmsten Falle – im Wald aussetzen. Und so sehr er sich auch bem&#252;ht, den perfekten Sohn zu spielen, l&#228;sst Nick kein Fettn&#228;pfchen aus. Logisch, dass das noch mehr &#196;rger herauf beschw&#246;rt&#8230; –sts–<br />
 <em>„Warmherzige Verfilmung der illustrierten Lausbubengeschichten von Jean-Jacques Sempé und René Goscinny.“ Kino.de</em></p>

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		<title>Briefe an Julia</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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Regie: Gary Winick
 Schmachten kann in einem Sommer der Liebe wie diesem so falsch nicht sein. „Briefe an Julia“ kommt uns da wie gerufen. Die Britin Claire (Vanessa Redgrave) hinterlegte im Italien-Urlaub vor 50 Jahren Briefe an Julia, die Heldin aus Shakespeares ber&#252;hmten St&#252;ck. In der Jetzt-Zeit findet die junge Sophie (Amanda Seyfried), die ihren [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/BriefeanJulia2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2187" title="BriefeanJulia2" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/BriefeanJulia2-300x288.jpg" alt="" width="300" height="288" /></a>Regie: Gary Winick<br />
 Schmachten kann in einem Sommer der Liebe wie diesem so falsch nicht sein. „Briefe an Julia“ kommt uns da wie gerufen. Die Britin Claire (Vanessa Redgrave) hinterlegte im Italien-Urlaub vor 50 Jahren Briefe an Julia, die Heldin aus Shakespeares ber&#252;hmten St&#252;ck. In der Jetzt-Zeit findet die junge Sophie (Amanda Seyfried), die ihren Verlobten auf Gesch&#228;ftsreise nach Verona begleitet, diese Liebesbriefe. Sie macht die alte Frau ausfindig und bittet sie, in die Stadt der Liebenden zu kommen. Claire nimmt das Angebot an und bringt gleich noch ihren Enkel Charlie (Christopher Egan) mit&#8230; –sts–<br />
 <em>„Alles in allem gef&#252;hlsk&#246;stliche Frauenunterhaltung f&#252;r hei&#223;e Sommertage.“ Kino.de</em></p>

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		<title>Moon</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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Regie: Duncan Jones
 Science Fiction, wie sie im Buche steht: „Moon“ beschreibt das Leben von Sam Bell (Sam Rockwell), der auf der dunklen Seite des Mondes stationiert ist, um dort die F&#246;rderung von Rohstoffen zu &#252;berwachen. Drei Wochen soll sein Einsatz gegen die Energieverknappung auf der Erde noch andauern, bevor er wieder zu Frau und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/06/Moon1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2030" title="Moon1" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/06/Moon1-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>Regie: Duncan Jones<br />
 Science Fiction, wie sie im Buche steht: „Moon“ beschreibt das Leben von Sam Bell (Sam Rockwell), der auf der dunklen Seite des Mondes stationiert ist, um dort die F&#246;rderung von Rohstoffen zu &#252;berwachen. Drei Wochen soll sein Einsatz gegen die Energieverknappung auf der Erde noch andauern, bevor er wieder zu Frau und Tochter nach Hause geschickt wird. Sam hat bereits Wahnvorstellungen, w&#228;hrend derer er glaubt, sich selbst zu sehen. Bis er nach einem Unfall von einem Mann gerettet wird, der behauptet, tats&#228;chlich Sam Bell zu sein&#8230; –sts–<br />
 <em>„Mit ‚Moon’ gelingt dem bereits als Werberegisseur erfolgreichen Jones intelligentes Science-Fiction-Kino, das sich offen bei seinen Vorbildern bedient, den direkten Vergleich mit diesen aber dennoch nicht scheuen muss.“ Filmstarts.de</em></p>

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		<title>Pippa Lee</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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Regie: Rebecca Miller
 „Stille Wasser sind tief“. Auf Pippa, die Hauptdarstellerin des gleichnamigen Films trifft dieses Sprichwort ganz besonders zu. Ihr Umfeld glaubt, Pippas (Robin Wright-Penn) Leben sei perfekt. Aber die Mutter zweier erwachsener Kinder und Frau eines 30 Jahre &#228;lteren Mannes wei&#223; um ihre Vergangenheit. Als Pippa den j&#252;ngeren Chris (Keanu Reeves), der ein [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/pippa-lee1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2078" title="Pippa Lee1" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/pippa-lee1-300x278.jpg" alt="" width="300" height="278" /></a>Regie: Rebecca Miller<br />
 „Stille Wasser sind tief“. Auf Pippa, die Hauptdarstellerin des gleichnamigen Films trifft dieses Sprichwort ganz besonders zu. Ihr Umfeld glaubt, Pippas (Robin Wright-Penn) Leben sei perfekt. Aber die Mutter zweier erwachsener Kinder und Frau eines 30 Jahre &#228;lteren Mannes wei&#223; um ihre Vergangenheit. Als Pippa den j&#252;ngeren Chris (Keanu Reeves), der ein &#228;hnlich bewegtes Leben hatte, kennen lernt, beginnt sie &#252;ber Ver&#228;nderungen nachzudenken und findet schlie&#223;lich zu sich selbst. –sts–<br />
 <em>„‚The Private Lives of Pippa Lee’ ist [...] ein unterhaltsamer und gut gespielter Film mit einer starken weiblichen Hauptfigur.“ Filmstarts.de</em></p>

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		<title>Freche M&#228;dchen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
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Regie: Ute Wieland
 Als Teenager ist das Leben schon anstrengend. Heute ist man in den einen Jungen verliebt, morgen in den anderen. Und dazwischen m&#252;ssen auch noch die M&#228;dels unterhalten, die Mutter zufriedengestellt und die Hausaufgaben erledigt werden. Mila (Emilia Sch&#252;le), Hanna (Selina Shirin M&#252;ller) und Kati (Henriette Nagel) geht’s da nicht anders. W&#228;hrend Mila [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/freche-maedchen1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2080" title="Freche M&#228;dchen1" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/freche-maedchen1-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a>Regie: Ute Wieland<br />
 Als Teenager ist das Leben schon anstrengend. Heute ist man in den einen Jungen verliebt, morgen in den anderen. Und dazwischen m&#252;ssen auch noch die M&#228;dels unterhalten, die Mutter zufriedengestellt und die Hausaufgaben erledigt werden. Mila (Emilia Sch&#252;le), Hanna (Selina Shirin M&#252;ller) und Kati (Henriette Nagel) geht’s da nicht anders. W&#228;hrend Mila vor Eifersucht kocht, m&#246;chte Hanna ihre Musikkarriere vorantreiben – dabei wei&#223; Kati so gar nicht, wo ihr der Kopf steht: ist Tobi oder ist der &#228;ltere Robert cooler? –sts–<br />
 <em>„Wie gut, dass in all dem Chaos eines sicher ist: Nichts geht &#252;ber eine echt ‚freche’ M&#228;dchen-Freundschaft!“ Filmstarts.de</em></p>

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		<title>Marmaduke</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Filme]]></category>
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Regie: Tom Dey
 Eine riesige sabbernde Dogge ist doch immer f&#252;r einen Lacher in den Kinosesseln gut. Marmaduke ist der gro&#223;e, aber liebensw&#252;rdige Hund einer Familie, die soeben von Kanada nach Kalifornien gezogen ist. F&#252;r den pubertierenden Marmaduke sind die st&#228;dtischen Hundewiesen das Paradies. Seine drei besten Hundekumpel sind immer mit von der Partie – [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/06/Marmaduke2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2003" title="Marmaduke2" src="http://www.fn-magazin.de/wp-content/uploads/2010/06/Marmaduke2-300x263.jpg" alt="" width="300" height="263" /></a>Regie: Tom Dey<br />
 Eine riesige sabbernde Dogge ist doch immer f&#252;r einen Lacher in den Kinosesseln gut. Marmaduke ist der gro&#223;e, aber liebensw&#252;rdige Hund einer Familie, die soeben von Kanada nach Kalifornien gezogen ist. F&#252;r den pubertierenden Marmaduke sind die st&#228;dtischen Hundewiesen das Paradies. Seine drei besten Hundekumpel sind immer mit von der Partie – bis Marmaduke eine Bande echt cooler Rassehunde kennen lernt. Marmaduke muss sich die Frage stellen, wie wichtig ihm echte Freundschaft ist&#8230; –sts–<br />
 <em>„&#8230;wenn zum Abspann die ganze Hundeschar zu fetziger Popmusik das Tanzbein schwingt, dann werden wohl nicht nur Tierfreunde gl&#228;nzende Augen bekommen.“ Kino.de</em></p>

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		<title>Mammut</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[

Regie: Lukas Moodysson
 Der schwedische Regisseur Lukas Moodysson wagt sich nur an Filme, von denen er meint, ihnen nicht gewachsen zu sein. „Mammut“ erz&#228;hlt von dem erfolgreichen New Yorker Paar Leo (Gael Garcia Bernal) und Ellen (Michelle Williams), dem es an (fast) nichts fehlt. Au&#223;er an Zeit f&#252;r ihre achtj&#228;hrige Tochter Jackie (Sophie Nyweide). Die [...]]]></description>
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<p>Regie: Lukas Moodysson<br />
 Der schwedische Regisseur Lukas Moodysson wagt sich nur an Filme, von denen er meint, ihnen nicht gewachsen zu sein. „Mammut“ erz&#228;hlt von dem erfolgreichen New Yorker Paar Leo (Gael Garcia Bernal) und Ellen (Michelle Williams), dem es an (fast) nichts fehlt. Au&#223;er an Zeit f&#252;r ihre achtj&#228;hrige Tochter Jackie (Sophie Nyweide). Die wird stattdessen von dem philippinischen Kinderm&#228;dchen Gloria (Marife Necesito) betreut. Als Leo bei einer Reise nach Thailand beschlie&#223;t, sein Leben von Grund auf zu &#228;ndern, ver&#228;ndert er damit auch die Leben aller Beteiligten. –sts–<br />
 <em>„Nach zwei radikalen Ausfl&#252;gen in den experimentellen Film [...] kehrt Lucas Moodysson mit seiner sechsten Arbeit wieder zum Erz&#228;hlkino zur&#252;ck.“ Kino.de</em></p>

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		<title>Splice &#8211; Das Genexperiment</title>
		<link>http://www.fn-magazin.de/magazin/kino/splice-das-genexperiment/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fränkische Nacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[

Regie: Vincenzo Natali
 Frankenstein modern ist das SciFi-Horror-Meisterwerk von Regisseur Vincenzo Natali. In „Splice“ z&#252;chtet das junge Wissenschaftlerp&#228;rchen Clive (Adrian Brody) und Elsa (Sarah Polley) eine Kreuzung aus Mensch und Tier. F&#252;r Clive ist das kaulquappen&#228;hnliche Wesen ein Fehlschlag, w&#228;hrend Elsa Mutterinstinkte entwickelt. Also w&#228;chst Dren (Delphine Chanéac) wie ein Kind in der Familie auf. [...]]]></description>
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<p>Regie: Vincenzo Natali<br />
 Frankenstein modern ist das SciFi-Horror-Meisterwerk von Regisseur Vincenzo Natali. In „Splice“ z&#252;chtet das junge Wissenschaftlerp&#228;rchen Clive (Adrian Brody) und Elsa (Sarah Polley) eine Kreuzung aus Mensch und Tier. F&#252;r Clive ist das kaulquappen&#228;hnliche Wesen ein Fehlschlag, w&#228;hrend Elsa Mutterinstinkte entwickelt. Also w&#228;chst Dren (Delphine Chanéac) wie ein Kind in der Familie auf. Je &#228;lter sie wird, desto schwieriger gestaltet es sich, sie zu verstecken. Als Dren schlie&#223;lich geschlechtsreif wird, mutiert sie zur Gefahr&#8230; –sts–<br />
 <em>„G&#228;nsehautszenen [...] erden die mit hochwertigen Effekten garnierte High-Tech-Science-Fiction, die kurzweilig, tiefgr&#252;ndig und emotional Genre-Grenzen &#252;berschreitet.“ Kino.de</em></p>

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